Abnehmen trotz Job klappt nur mit einem gutem Plan

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Posted on 15th April 2012 by Achim in Ernährung allgemein

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Der Kampf gegen die unerwünschten Fettpölsterchen erweist sich gerade für Frauen und Männer, die berufstätig sind, als besonders hart und aussichtslos. Das liegt u.a. daran, dass die Zeit zum Essen einfach fehlt. Hätte man mehr Zeit sich sein Frühstück, Mittagessen oder Abendbrot gewissenhaft vorzubereiten, so könnte man nicht nur die richtigen (gesunden) Lebensmittel verwenden, sondern auch langsamer kauen, was wissenschaftlich nachgewiesen als eine gute Methode gilt, dem Gehirn mitzuteilen, man wäre schon satt.
Wer morgens ein straffes Zeitfenster hat, muss immer Abstriche machen, wenn es um die Ernährung geht. So wird gerade die Nahrungsaufnahme von vielen Berufstätigen als „unwichtig” eingestuft. Man nimmt sich hierfür auch die wenigste Zeit, was kurzerhand später eigentlich immer bereut wird, denn der hungrige Magen meldet sich schneller als gedacht. Kommt das Wecken und Zurechtmachen von kleinen Kindern hinzu, bleibt oft nur eine Tasse Kaffee und ein schneller Bissen in ein Brötchen, etwas Kuchen oder etwas anderem ungesundem übrig. Man nimmt sich nicht die Zeit in Ruhe zu essen und isst so meistens auch immer das Falsche!

Auf der Arbeit angekommen, fängt der Magen auch wieder an zu knurren, denn schließlich hat man ihn nicht genügend gefüllt und der schnelle Happen von vorhin hat sich auch schon genau da eingenistet, wo wir ihn lieber nicht hätten, nämlich an den Hüften oder am Bauch. Durch die eingenommenen Kalorien geht der Zucker direkt ins Blut und wir bekommen nicht nur ein verstärktes Hungergefühl, sondern einfach Lust auf mehr. Mehr Essen, mehr Zucker und mehr von dem, was wir als Berufstätige gerade nicht essen sollten, denn eins ist hier klar: Man hat kaum Bewegung und wenig Zeit, die schnell eingenommenen Kalorien irgendwie wieder los zu werden an diesen Tag. Tagtäglich nimmt man auf diesem Wege langsam zu und wundert sich, warum die Hose nicht mehr passt.

Die Lösung für das Problem des schnellen Essens ist ein guter Plan, den man sich individuell an seine Bedürfnisse angepasst, erstellen muss. Gerade wer langfristig abnehmen möchte, ist auf diesen Plan wirklich angewiesen, denn er vereint den Tagesablauf mit den bisherigen Essgewohnheiten. Berufstätige haben es oft schwerer, denn Karriere und Familie unter einen Hut zu bringen ist kein Kinderspiel und verlangt eine gute Organisation des Tagesablaufs, wo man die Nahrungsaufnahme integrieren muss. Dennoch ist oft der Punkt erreicht, wo nur eine komplette Nahrungsumstellung helfen kann. Das bedeutet hinsetzen, Tagesablauf neu strukturieren, Kühlschrank ausmisten und Liste führen. Erst wenn man das alte Verhaltensmuster aufbricht und von Grund auf ändert, besteht die Chance, trotz Job auf seine Figur achten zu können und dauerhaft abzunehmen.

Einige gute Tipps bezüglich des neuen Verhaltensmusters bietet die folgende Liste:

  • 30 Minuten früher aufstehen, um sich genug Zeit für das Frühstück zu nehmen
  • Das Essen für den kommenden Tag einen Abend vorher zubereiten (so nascht man nicht zwischendurch und hat nach der Arbeit weniger Stress)
  • Essen zur Arbeit bereits vorgekocht mitnehmen (entweder kalorienarme Speisen oder einen Salat)
  • Kleine Snacks in der Schreibtisch-Schublade verstecken, die man zwischendurch naschen kann und die den kleinen Hunger zwischendurch hemmen (Mandeln, Äpfel etc.)
  • Ein guter kalorienoptimierter Abnehmshake zusätzlich bringt wichtige Nährstoffe und alles, was der Körper braucht und sättigt, ohne zu belasten
  • Viel Trinken! Am besten Wasser, Tee und Saftschorlen. Wer das Trinken vergisst, sollte sich entweder ein Erinnerungs-Zettel an den Computer heften oder einen Alarm am Handy einstellen! Trinken ist sehr wichtig, und grade wenn man abnehmen möchte, muss genug Feuchtigkeit eingenommen werden.
  • Das Naschen zwischendurch stoppen! Die Keksdose in der Kaffee-Ecke meiden und keine Sahne mehr nehmen. Lieber fettarme Milch nehmen und auf Süßes komplett verzichten.
  • Essensplan für die Woche im Voraus erstellen und nach diesem Plan einkaufen gehen. So sind stets die richtigen Lebensmittel da und man greift nicht auf die Schnelle zum Ungesunden.
  • Mal raus aus dem täglichen Trott: z.B. mit einer geführten Hüttenwanderung in den Bergen – ein tolles Erlebnis mit Gleichgesinnten!


Zucker als Dickmacher Nr. 1?

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Posted on 20th März 2012 by Achim in Ernährung allgemein |Zucker

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Gerade in den wärmer werdenden Monaten ist es der Wunsch vieler Menschen, einige der über den Winter angesammelten lästigen Pfunde loszuwerden. Allerdings ist das leichter gedacht als getan. So wissen insbesondere die Laien meist nicht, mit welcher der vielen Diäten sie anfangen sollen und welches Fitnessprogramm den größten Erfolg verspricht. Doch gerade in puncto Ernährung kommen zudem viele Halbwahrheiten auf den Tisch, deren wahrer Hintergrund nicht immer genau einzuschätzen ist. So gilt Zucker seit jeher als Dickmacher, den es möglichst strikt aus den Lebensmitteln zu streichen gilt. Ob an dem Mythos der Kalorienbombe indessen etwas dran ist, sollte genauer beleuchtet werden.

Wer abnehmen will, muss zunächst lediglich ein Ziel im Auge behalten: Der Organismus darf nicht mehr Energie zugeführt bekommen, als er verbraucht. Fällt ein Überschuss an, so setzt sich dieser unweigerlich auf den Hüften ab. Zwar sind das pro Tag nur geringe Mengen, doch können sie über mehrere Monate oder sogar Jahre verheerend wirken und einen ansehnlichen Bauch hinterlassen. Wichtig ist es somit, auf zu viele Kalorien zu verzichten und jene, die der Körper für sich benötigt, bewusst zu verzehren. Denn je weniger Energie zugeführt wird, umso eher greift der Organismus auf die Fettreserven zurück und baut diese langfristig ab.

Doch Vorsicht, der Energiehaushalt sollte den eigenen Bedürfnissen angepasst werden. Gerade Berufstätige verbrauchen mehr, als das anfangs scheinen mag. Denn nicht nur beim Sport werden Kalorien abgebaut, sondern auch die körperliche sowie geistige Arbeit zollen ihren Tribut und können nur dann gelingen, wenn über die Nahrungsmittel genug Kraftstoffe zugeführt werden. Natürlich sollten diese hauptsächlich in Getreideprodukten liegen. Auch Obst und Gemüse haben sich hierbei bewährt: Sie zählen nicht zu den Dickmachern, liefern aber wertvolle Mineralstoffe und Vitamine. Sie leisten ihren Beitrag im Organismus. Und je besser er funktioniert, umso leichter kann überschüssiges Fett im Körper beseitigt werden.

Eine erste Maßnahme zum Gewichtsverlust liegt also darin, insbesondere die fettreichen Lebensmittel vom Ernährungsplan zu streichen. Schokolade, Brause und Burger haben dort nichts zu suchen. Weder sättigen sie in ausreichendem Maße, noch sind sie gesund. Stattdessen kommen sie lediglich kaloriendurchzogen daher und fördern das Risiko des Übergewichtes nur noch. Salate, Vollkornbrot sowie eine Obstpause zwischendurch sind dagegen die bessere Wahl. Hierbei muss die Wahl jedoch nicht allzu spartanisch ausfallen. Sobald sich der Berufstätige schwach und kraftlos, übermüdet und abgeschlagen fühlt, kann das auch an seiner Ernährung liegen. Denn ein gewisses Maß an Energie benötigt er nun einmal für sich.

An dieser Stelle lässt sich die Verbindung zwischen dem Zucker und dem Ziel des Abnehmens schlagen: Die kleinen Kristalle der Zuckerrübe stehen diesem Wunsch nämlich nicht entgegen, sondern unterstützen ihn sogar. Denn sobald der Organismus über Energie verfügt, kann er auch besser auf die Fettreserven zugehen und diese abbauen. In wohldosierten Mengen ist gegen den Verzehr daher nichts einzuwenden. Wichtig ist es dabei nur, dieses Maß nicht zu überschreiten. Denn nach wie vor gilt: Wer abnehmen will, muss weniger Energie zuführen, als der Körper verbraucht. Entscheidend ist daher die richtige Wahl der Lebensmittel und nicht jene, die am drastischsten klingen mag.

Gewichtscoaching für Berufstätige

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Posted on 2nd Februar 2012 by Achim in Ernährung allgemein

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Welcher Berufstätige kennt es nicht – das Problem mit dem dauerhaften Abnehmen? Die Mittagspause ist zu kurz, um vernünftig und vor allem langsam zu essen. Nach Feierabend will man sich nicht noch einmal aufrappeln, um irgendwo Sport zu treiben. Und vor der Arbeit schon in ein Fitness-Studio, das kann auch nicht jeder.

Wäre es nicht toll, wenn da jemand wäre, der Tipps gibt, berät, wie man sinnvoll abnimmt, ohne dabei zu hungern oder gar nach einer Crash-Diät das verlorene Gewicht schneller wieder zunimmt, als man es verloren hat? Diesen jemand gibt es! Auf www.abnehmen-berufstaetig.de findet man Ratschläge, Tipps und Ideen, wie man das Abnehmen ganz natürlich in seinen Berufsalltag einbinden kann, ohne sich dabei selbst Stress zu machen.

Es sind viele Kleinigkeiten, die ein langsames, aber gezieltes Reduzieren des Gewichts möglich machen. Trotz Stress, Termindruck und mangelnder Bewegung während der Arbeitszeit kann es gelingen, einige Pfunde an Gewicht zu verlieren und das erreichte Gewicht dann auch zu halten. Ein wichtiger Punkt hierbei liegt im Konsum von Zucker. Ein Müsliriegel hier, ein schneller Cappuccino da – die Kalorien häufen sich. Dies lässt sich jedoch leicht umgehen, indem man sich gut vorbereitet und seine Mahlzeiten so plant, dass sie ohne Zucker und damit ohne überflüssige Kalorien sättigen und vor allem auch lange satt machen.

In vielen Betrieben, besonders in größeren Unternehmen, bieten Arbeitgeber ihren Angestellten die Möglichkeit während oder nach der Arbeit ein betriebseigenes Fitness-Studio zu nutzen. Ist dies nicht der Fall, können Berufstätige auf andere Möglichkeiten ausweichen, ohne dabei viel anderweitig verplante Zeit zu verbrauchen. Abnehmen-berufstaetig.de bietet allen Interessierten hier ein Coaching, um einen ganz persönlichen Weg zu finden, mit dem sich das Gewicht reduzieren lässt. Eine Kombination aus Bewegung und sinnvoller Ernährung individuell auf den jeweiligen Teilnehmer zugeschnitten, macht dies möglich.

Boeser Zucker???

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Posted on 12th Januar 2012 by Achim in Ernährung allgemein |Zucker

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Immer wieder ist zu hören, dass es der “böse” Zucker sei, der ein dauerhaftes Abnehmen verhindere.
Nun ist dieser Nahrungsbestandteil aber nicht von Vornherein völlig zu verdammen, er hat auch durchaus seine guten Seiten! Immerhin liefert er Energie und das in schnell verfügbarer Form.

Wer nun zu viel davon zu sich nimmt, wird diese überschüssige Energie nicht einfach so wieder los – es sei denn, durch ausreichend Bewegung – vielmehr speichert der Körper sie für eventuell schlechte Zeiten. Der Körper einer Person, die schon einmal eine Diät hinter sich hat, speichert hier umso mehr, denn immerhin könnte es auch noch einmal schlecht kommen und Energie nicht im benötigten Maße vorhanden sein.
Der Körper “denkt” hier zwar richtig, doch leider ist es nicht im Sinne des “Körperbesitzers”, sich ein Speckröllchen nach dem anderen anzufuttern, weil es ja irgendwann zu einer Nahrungsknappheit kommen könnte.
In unseren Breiten stehen für die meisten Menschen die Chancen dafür schlecht, also muss von Vornherein darauf geachtet werden, dass das Gewicht nicht zu sehr nach oben geht.

Doch gerade Berufstätige haben mit den Kalorien zu kämpfen. Jeden Tag zählen? Das funktioniert auf Dauer nicht. Gerade diejenigen, die den ganzen Tag im Büro sitzen, schlingen schnell mal einen Happen zwischendurch hinein. Oder der Kollege gibt eine Runde auf seinen Geburtstag aus, natürlich mit einer Sahnetorte. Abends gehen vielleicht alle zusammen noch was essen, was auch meist nicht gerade gesund und kalorienarm ist. Wie soll ein Berufstätiger da bloß abnehmen?

Fakt ist, es darf nur so viel Energie zugeführt werden, wie auch verbraucht wird. Durchschnittlich wird dabei von 2000 Kalorien pro Tag ausgegangen. Das ist nicht viel – umgerechnet sind das vier Tafeln Schokolade. Nun ist kaum jemand nur Schokolade, der Vergleich zeigt nur, wie viel Energie in wie wenig Nahrung stecken kann.
Gerade der versteckte Zucker ist es, der die Waage zu sportlichen Höchstleistungen in den oberen Zahlenbereichen anspornt. Nun gilt es also, solche versteckten Gemeinheiten zu meiden. Dabei muss nicht auf die speziellen Diätprodukte ausgewichen werden, diese sind nämlich oftmals recht tückisch: Hier wird oft einfach mehr Fett verwendet, damit der Geschmack noch erhalten bleibt. Für die Hüften ist das auch nicht gerade ideal, denn auch das liefert deutlich zu viel Energie. Berufstätige sollten also versuchen, versteckte Zuckerfallen zu meiden, zum Beispiel, indem die Wurst auf dem Frühstücksbrot ersetzt wird. Vielleicht kann auch der nachmittägliche Cappuccino ein bisschen weniger süß ausfallen?

Wichtig ist auch, den Kalorienverbrauch zu steigern, wer das schafft, kann sich die eine oder andere Sünde durchaus erlauben. Also, öfter mal die Treppe nehmen, statt sich bequem in den Fahrstuhl zu stellen. Lieber eine Bahnstation vorher aussteigen und den restlichen Weg zur Arbeit zu Fuß zurücklegen. Oder gleich mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren, das kommt nicht nur der Figur zu Gute, sondern auch dem Portemonnaie und der Umwelt. Möglich ist das natürlich nur bei vertretbaren Strecken. Überhaupt muss der gesamte Abnehmplan dem Alltag standhalten, wer nur mit Hürden und Hindernissen zu kämpfen hat, wird seine guten Vorsätze für mehr Bewegung rasch wieder aufgeben, weil sie auf Dauer einfach nicht gegen den inneren Schweinehund und gegen die äußeren Einflüsse ankommen können.

Gewicht reduzieren durch Verzicht auf Zucker?

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Posted on 30th Dezember 2011 by Achim in Ernährung allgemein |Zucker

Wer Gewicht reduzieren will, der hat meist eine sehr schwierige Hürde zu bewältigen. Denn so klar das Ziel auch ist, so unterschiedlich können die Wege sein, die zu ihm führen. Oft versteht es gerade der Laie nicht gänzlich, welcher der vielen gut gemeinten Ratschläge zu befolgen ist – und wo vielleicht falsch gehandelt wird. Sicherlich dürfte eine Ernährungsumstellung gepaart mit viel Bewegung die besten Resultate zeitigen. Doch wie ist der Hinweis zu bewerten, auf Zucker zu verzichten? In vielen Diätratgebern wird dieser Tipp sehr häufig gepriesen. Umstritten ist allerdings, wie gut er tatsächlich wirkt. Hierzu bedarf es also eines genaueren Blickes.

Das Abnehmen ist verständlicherweise ein Vorgang, bei dem zunächst weniger Energie in den Körper gelangen darf, als dieser für die unterschiedlichen Prozesse benötigt. Damit soll der Organismus gezwungen werden, die Fettreserven, die sich unschön um Hüfte und Oberschenkel legen, anzugreifen und langfristig zu verringern. Doch schon stellt sich die Frage, welche Lebensmittel daher gemieden werden müssen und welche bevorzugt auf dem Speiseplan stehen. Sicherlich sollte nur verzehrt werden, was mit möglichst wenigen Kalorien gespickt ist. Damit fallen Köstlichkeiten wie Schokolade oder Torte bereits weg. Aber nicht jeder ihrer Bestandteile ist zwangsläufig ungesund – vielmehr können sie bei der Gewichtsabnahme helfen.

Gerade für berufstätige Menschen ist es wichtig, den Energiehaushalt nicht allzu sehr zu belasten. Die körperliche Arbeit kann ebenso wie geistige Tätigkeiten nur dann gelingen, wenn der Organismus genügend Kraftstoff dafür zur Verfügung hat. Dieser wird meist aus Obst und Gemüse (Vitamine und Mineralstoffe, Ballaststoffe) sowie Getreide (Kohlenhydrate) gewonnen. Hierzu sind auch die kleinen Kristalle zu zählen, die aus der Zuckerrübe hergestellt werden. Sie schmecken süß, sind aber wahre Kraftpakete. Damit gelten sie unter jenen Personen, die abnehmen wollen, zwar immer ein wenig als Feind. Doch das ist nicht ganz richtig. Denn sofern die darin enthaltene Energie richtig eingesetzt wird, kann sie sogar nützlich sein.

Wichtig ist es daher, zunächst ganz allgemein die Lebensmittel wegzulassen, die vor allem “leere Kalorien” liefern. Damit sind grundsätzlich Cola, Pommes frites oder andere Dickmacher gemeint. Sie werden durch Salate und Vollkornprodukte ersetzt. Alleine auf diese Weise lässt sich langfristig das Gewicht reduzieren, da die Kalorienzufuhr gesenkt wird. Aber Vorsicht, diese Maßnahme darf nicht dazu führen, dass sich der Berufstätige kraftlos fühlt und seinen Aufgaben nicht mehr nachkommen kann. Denn gerade wenn ihm der Antrieb fehlt, muss neue Energie zugeführt werden. Oft geschieht dies über eine der gefährlichen Heißhungerattacken, die jeglichen kleinen Erfolg der letzten Tage zunichtemacht. Genau das soll aber vermieden werden.

Dabei wiederum kommt der viel diskutierte Zucker ins Spiel. Sofern er in gesunden Dosierungen genossen wird, ist er kein Problem für den Gewichtsverlust. Vielmehr kann er dem Körper die nötigen Kalorien zukommen lassen, aus dem dieser seine Kraft gewinnt. Übrigens ist dieser Vorgang auch direkt bei der Fettverbrennung beteiligt, denn auch sie kann ohne Treibstoff nicht stattfinden. Entscheidend ist es aber, wirklich sparsam umzugehen: Ein Teelöffel der weißen Kristalle im Tee oder Kaffee ist meist mehr als genug für einen ganzen Tag. Damit kann der Organismus seine Aufgaben erfüllen, die lästigen Pölsterchen abbauen und somit auch im Rahmen einer Diät ein wichtiger Baustein sein.

Eigenes Ampelsystem hilft im Kampf gegen überflüssige Kalorien

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Posted on 29th November 2011 by Achim in Ernährung allgemein

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Berufstätige wie Arbeitssuchende, alle haben es schwer, wenn es um die Reduktion des Gewichts geht. Abnehmen muss erlernt werden, denn nicht umsonst klagen viele Übergewichtige über eine ausgewogene Ernährung, aber keine sichtbaren Ergebnisse auf der Waage.
Die Lösung hierfür ist einfach: man isst was man ist. Und wer nicht weiß, was er isst, muss dies herausfinden. Es empfiehlt sich hierfür eine kleine eigene Untersuchung zu machen. Auch wenn es auf den ersten Blick oft mühsam ist, zahlt es sich im Kampf gegen die Kalorien aus.

Man nehme einen kleinen Notizblock und schreibt nach jeder Mahlzeit auf, was und in welcher Menge man es zu sich genommen hat. So kann man bei der Auswertung, die innerhalb von 7-10 Tagen erfolgen soll, schnell sehen, welche Lebensmittel mit welchem Fett- und Zuckergehalt sich häufen. Diesen sollte dann der Kampf erklärt werden. Doch oft ist dies – was so einfach klingt – gar nicht so einfach umzusetzen, wenn man Berufstätige betrachtet. Gerade die Menschen, die bekannt dafür sind in der Mittagspause zu fast food und anderen fettigen Speisen zu greifen, können oft 3 Minuten in der Pause Zeit finden, um sich ihre bisherigen Essensaktivitäten zu notieren. Oft reicht eine kleine Notiz auf dem Handy aus, denn gerade im Zeitalter von Smartphones, Netbooks und Co, sollte eine Dokumentation des Essverhaltens kein großes Problem darstellen.

Die Auswertung des eigenen Essverhaltens bringt Klarheit

Oft ist die Wahrheit sehr erschreckend und man neigt tendenziell dazu, sich selbst zu belügen. Wir fangen mit kleinen Flunkereien an und wundern uns dann, wenn der Blick in den Spiegel – aus Scham vor sich selbst – einfach unterlassen wird. Es ist so wichtig, seine Gewohnheiten und Lebensmittel samt dem Zucker genauestens zu dokumentieren, denn wer hier schummelt, belügt sich weiterhin und dies soll unterbunden werden. Hat man die Liste vorliegen, erstellt man eine Zusammenfassung, die die vertilgten Lebensmittel in Ampelfarben aufteilt. Man sollte dabei so vorgehen:

- Fett, Butter, fettige und sehr süße Produkte werden in die Rote Kategorie aufgenommen

- Früchte, Nüsse, Olivenöl, Fisch usw. kommen in die Gelbe Kategorie

- Grünes & buntes Gemüse, Obst (außer Bananen), Vollkornprodukte, Dinkelnudel usw. werden der Grünen Kategorie zugeordnet

Das Ampelsystem hilft einem schnell, sich zu orientieren, in welcher Farbe die eingenommenen Lebensmittel am besten zugeordnet werden. Die perfekte Mischung sollte daher bedeuten, man isst überwiegend die grünen, seltener die gelben und kaum die roten. Der Blutzucker wird so runtergefahren und die Umstellung kann beginnen. Abnehmen bedeutet Verhalten ändern, Gewohnheiten entdecken und diese ändern.
Es sollte sich jeder Fragen: Was esse ich? Wie esse ich es? Und wieso esse ich das?

Die Antworten zu den Fragen können die Einstellung ändern, denn oft ist “weil es schnell geht und schmeckt” eine sehr armselige Ausrede. Es gibt viele andere Sachen, die schnell gehen und geschmacklich auch nicht schlecht sind. Kalorien können schon durch leichte Kost kontinuierlich abgebaut werden. Eine Tomatensuppe mit Vollkorn-Croutons z.B. ist gesund und geht schnell. Sie macht satt und ist ohne Zucker. Wer sich abends einige Minuten Zeit nimmt, um sich Essen für die Arbeit vorzubereiten, kann so besser auf die Einhaltung des Ampelsystems achten. Vollkorn- oder Dinkelnudel sind um einiges gesunder als die die hellen Varianten und können mit leichten Sossen eine gesündere Alternative zu fettigen Burgern sein.

Gesunde Zuckerarten?

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Posted on 16th November 2011 by Achim in Ernährung allgemein |Zucker |Zuckeraustauschstoffe

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Viele Menschen möchten aus unterschiedlichsten Gründen ihr Körpergewicht reduzieren. Sei es aus gesundheitlichen Erwägungen heraus oder um sich einfach vital und fit zu fühlen. Darüber hinaus ist die Verringerung der Fettdepots eine Maßnahme, um einen schönen und straffen Körperbau zu gewinnen und die Körperformen gezielt modellieren zu können.

Das Abnehmen kann gerade für berufstätige Menschen etwas schwieriger sein, weil diesen meist die Zeit und manchmal auch die Kraft für regelmäßige intensive sportliche Betätigung fehlt. Die Zubereitung ausgewogener und kalorienarmer Mahlzeiten kann oftmals aufgrund des alltäglichen Zeitdrucks und der Hektik nicht immer durchgeführt werden. Um schnell zu agieren, werden in der Regel die herkömmlichen Nahrungsmittel eingesetzt, die kalorienreich sind und ein Abnehmen erschweren. Im Mittelpunkt stehen in diesem Zusammenhang insbesondere die Kohlenhydrate und die Fette.

Um Kohlenhydrate reduzieren zu können und damit ein schnelles und vor allen Dingen dauerhaftes Abnehmen zu realisieren, sollten berufstätige Abnehmwillige auf gesunde und energiearme Zucker zurück greifen. Irrtümlicherweise sind dies nicht die klassischen Süßstoffe. Diese enthalten ebenfalls viele Kalorien und eignen sich zwar für Diabetiker, jedoch eher nicht für die Zubereitung kalorienreduzierter Speisen und Getränke.
Sogenannte gesunde Zucker stellen gegenwärtig eine tolle Alternative zu den üblichen Zuckersorten dar. Der Vorteil dieser Zucker liegt darin, dass nach deren Aufnahme keine Heißhungerattacken mehr auftreten, da diese Zuckersorten durch einen niedrigeren glykämischen Index gekennzeichnet sind. Die Herkunft dieser Zucker basiert auf natürlichen Rohstoffen wie Honig, den Agaven, der Stevia rebaudiana und dem Extrakt aus dem Ahornbaum. Im Gegensatz zum normalen Rohrzucker, der bei einer Diät und im Rahmen der gezielten Abnehmernährung ungeeignet ist, zeichnen sich diese Zuckerarten zwar durch eine intensive Süße aus, beinhalten jedoch wenig Energie.

Um Berufstätigen die Zubereitung von Gerichten mit kalorienarmen und gut süßenden Zuckersorten zu erleichtern, kann der Zucker aus der Steviapflanze empfohlen werden. Aus den Blättern der Stevia rebaudiana kann ein Extrakt gewonnen werden, der die Süßkraft von herkömmlichem Rohrzucker um das 30fache übertrifft. Außerdem gibt es die Möglichkeit, einen sogenannten Süßholzzucker aus den Wurzeln dieser Pflanze zu erzeugen.
Um die enorm kalorienreichen Schokoladen- und Nougatcremes abzulösen, bieten die meisten Ernährungsberater den Einsatz von Sirup aus dem Ahornbaum oder den Zuckerrüben an. Dieser enthält bei weitem nicht so viele Kalorien wie weißer Zucker.

Ein optimaler Ersatz von Rohrzucker ist der durch eine intensive Süßkraft gekennzeichnete Honig. Honig gibt es in den unterschiedlichsten Geschmacksrichtungen und kann für die kalorienreduzierte Zubereitung von Getränken und Milchspeisen verwendet werden. Auch zum Backen kann Honig im Gegensatz zu weißem Zucker als gesunde Alternative in beschränktem Maße sinnvoll sein. Gerade für die Umstellung der Ernährung bei der Arbeit sind dickflüssige oder flüssige Zuckerersatzstoffe aus natürlichem Ursprung eine tolle Variante, um sich schnell und ohne viele Kalorien eine Süßspeise zubereiten zu können. Einen erstaunlich großen Gehalt an gesundem Süßstoff enthält auch die Aloe. Aus diesem Grund können einige Gebäckarten mit Aloe vera kalorienreduziert zubereitet werden.

Dauerhaft und effektiv abnehmen

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Posted on 3rd Oktober 2011 by Achim in Ernährung allgemein |Süßstoffe |Zucker

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Wer den ganzen Tag arbeitet, hat oftmals keine Lust mehr, am Abend noch aufwendig frisches Essen zu kochen. Schnell wird ein Fertiggericht aufgewärmt und runtergeschlungen, damit man wenigstens noch etwas Zeit für sich selbst oder die Familie hat. Auch während der kurzen Mittagspause bleibt kaum Zeit vernünftig und in Ruhe zu essen. Bedingt durch schnelle Ernährung und Bewegungsmangel kommt es gerne zu unerwünschtem Übergewicht.

Eine Diät durch Verzicht auf bestimmte kalorienreiche Nahrungsmittel, wie Fett oder Zucker, bringt zwar einen schnellen Erfolg, was das Gewicht angeht. Meist erreicht man damit dann aber auch einen Jojo-Effekt, sobald man wieder normal isst. Der Umstieg auf zuckerfreie Light-Produkte ist auch keine Lösung. Denn die süßen Lebensmittel, die keine Kalorien enthalten, können mitunter zu einem sehr großen Unbehagen führen. Der Mund schmeckt „süß“. Dies leitet er ans Hirn weiter. Das Gehirn gibt den Befehl, das Insulin gebildet wird, um den Zucker und die Kohlenhydrate, die da kommen, zu verarbeiten. Da aber diese Nährstoffe, die dem Körper angekündigt wurden, nun nicht kommen, ist das Insulin im Blut, wird aber nicht benötigt. Der Körper braucht aber diese Kohlenhydrate, mit denen dann das Insulin verarbeitet werden kann. Das Insulin verarbeitet nun nur den vorhandenen Blutzucker. Es kommt zu Heißhungerattacken und Konzentrationsstörungen, da der Blutzuckerspiegel nun rapide abfällt. Damit bleibt der gewünschte Effekt des Abnehmens durch weniger Zucker und den darin enthaltenen Kalorien dann wieder aus.

Auf der Seite www.abnehmen-berufstaetig.de findet man Hilfe. Hier wird man durch Ernährungswissenschaftler unterstützt und beraten, aber nicht “belehrt”. Auf der Seite finden sich Hinweise, wie man trotz Berufstätigkeit erfolgreich gesund abnehmen kann und vor allem auf Dauer sein Gewicht halten kann – keine schnellen Diäten, sondern dauerhaftes Umstellen von Gewohnheiten, die sowohl die Ernährung als auch die Bewegung angehen. Es werden Wege gezeigt, wie man trotz Zeitmangels ein gesundes, bewegungsreiches Leben führen kann. Die Sportarten, die mit einem geringen Zeitaufwand effektiv betrieben werden können, werden vorgestellt. Es werden Anleitungen gegeben, wie und womit man eine ausgewogene Ernährung erreichen kann, auch wenn die Zeit knapp ist. Viele Rezepte für die verschiedensten Mahlzeiten am Tag werden vorgestellt.
Mit einer Schnuppermitgliedschaft können erste Eindrücke gewonnen werden, ohne sich dauerhaft zu verpflichten. www.abnehmen-berufstätig.de bietet einen Weg, um erfolgreich die Traumfigur dauerhaft zu erreichen, ohne viel zusätzliche Zeit vom Tag dafür zu verwenden.

Berufstätig und abnehmen?

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Posted on 2nd August 2011 by Achim in Ernährung allgemein

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Zucker wird ja oft mit dick assoziiert, wobei immer natürlich die Gesamtkalorienmenge und weitere Faktoren beim Gewicht eine Rolle spielen.
Welche das sind, wie man sein Gewicht trotz Berufstätigkeit reduzieren kann und sein Normalgewicht halten kann, das zeigt das Ernährungscoaching-Programm `www.abnehmen-berufstaetig.de´. Hier geht es endlich nicht mal darum, innerhalb einiger Wochen ein paar Pfunde herunterzubekommen, sondern um ein ganzheitliches Beratungsprogramm, das man nebenher und ohne zusätzlichen Stress durchführen kann – ideal für Berufstätige.
Einfach mal testen: Ein Schnuppermonat kostet nur 10 EUR.

Comeback von echtem Zucker

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Posted on 14th Juli 2011 by Achim in Süßstoffe |Zucker

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Ist Light out?

In den USA hat Pepsi eine neue Cola vorgestellt: Pepsi Throwback. Sie ist mit herkömmlichem Zucker gesüsst; der Claim „Made with Real Sugar“ erscheint als `Qualitätsaussage´ deutlich sichtbar auf der Verpackung, die im Stil der 1970er Jahre gehalten ist. Damit setzt PepsiCo einen Kontrapunkt zum Light-Trend.

Viele Colas werden heutzutage entweder mit Süßstoff oder Maissirup gesüßt – Stoffe, deren Gesundheitswirkung zumindest umstritten ist. Die Strategie von Pepsi scheint daher zu sein: “Dann lieber zurück zum Original” . Zucker ist zwar nicht ideal in Bezug auf Kalorien und Karies, dafür sind die Wirkungen bekannt und abschätzbar.

Quelle: Zukunftsletter

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